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Veranstaltungen

Podiumsdiskussion gemeinsame elterliche Sorge

Centrum für Familienwissenschaften & Erziehungsdepartement Basel-Stadt

Am 1. Juli 2014 ist die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall nach Trennung oder Scheidung in Kraft getreten. Mit dieser neuen Regelung kommen nicht nur auf die Eltern selbst wichtige Änderungen zu, sondern auch die Gerichte, Kindesschutzbehörden und Begleit- und Beratungsstellen sind gefordert, ihre Praxis auf die neue Situation auszurichten.
Die Informations- und Diskussionsveranstaltung stellt neben Referaten zu rechtlichen und psychologischen Aspekten auch "Best Practice Beispiele" vor und bespricht erste Erfahrungen von Anordnungs- und Begleitinstanzen.


Referat 1: "Knackpunkte des neuen Rechts aus juristischer Sicht": Dr. iur. Urs Gloor, Rechtsanwalt, Mediator und Bezirksrichter in Zürich
Referat 2: "Psychologische Aspekte aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen": Dr. phil. Joachim Schreiner, Dipl.-Psychologe, Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik (KJPK) der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK), Leitung Poliklinik / Fachstelle Familienrecht
Referat 3: "Best Practice für gemeinsame elterliche Sorge": Dr. phil. Margret Bürgisser, Institut für Sozialforschung, Analyse und Beratung ISAB, Autorin des Buches "Gemeinsam Eltern bleiben - trotz Trennung oder Scheidung"


Am anschliessenden Podium nehmen neben den Referent/innen folgende Fachpersonen teil:
Stefan Blülle, Leiter Kinder- und Jugenddienst (KJD) Basel-Stadt - Erste Erfahrungen einer Begleitfachstelle
lic. iur. Anita Heer, Zivilgerichtspräsidentin Basel-Stadt - Erste Erfahrungen einer Anordnungsinstanz

Nach der Veranstaltung wird an Apéro offeriert.

Datum & Zeit

Mi. 29. Oktober 2014

18:15 - 20:30 Uhr

Anmeldung (erforderlich)

Die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Anmeldung bitte bis zum 15. Oktober 2014 an jff@bs.ch

Termin exportierbar
Veranstaltungsort

Halle 7 (Blinde Kuh), Gundeldingerfeld, Dornacherstr. 192, Basel