Logo Familienfreundliche Wirtschaftsregion Basel

Die demografische Entwicklung und der Mangel an Fachkräften machen eine familienfreundliche Personalpolitik notwendig. Diese zahlt sich nicht nur für die einzelnen Unternehmen und Institutionen aus, sondern schafft auch einen Mehrwert für den gesamten Wirtschaftsraum. Eine Kosten-Nutzen-Analyse hat diese Erkenntnis aus der Praxis mit einer berechneten Rendite von 8 Prozent unterstrichen.

Daher hat die Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern 2005 die Public Private Partnership «Familienfreundliche Wirtschaftsregion Basel» lanciert. Das Programm sensibilisiert und unterstützt Arbeitgebende bei der Umsetzung von betrieblichen Massnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie.  Damit positioniert sich Basel als familienfreundliche Wirtschaftsregion.

Weitere Informationen:

 

Benchmark zur Familienfreundlichkeit

Wenn Elternteile ihre Erwerbspensen ausdehnen, bleibt vom Mehreinkommen infolge zusätzlicher Steuerbelastung und hoher Kinderbetreuungskosten oft wenig übrig. Dies ist eine der Erkenntnisse der drei unten aufgeführten Benchmark-Studien, welche unterschiedliche Aspekte der Familienfreundlichkeit der beiden Kantone Basel-Stadt und Zürich im Auftrag der Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern untersucht und verglichen haben.

  • Familienfreundlichkeit von Unternehmen in den Kantonen Basel-Stadt und Zürich: Vollversion, Kurzfassung
  • Familien- und schulergänzende Kinderbetreuung in den Kantonen Basel-Stadt und Zürich: Vollversion, Kurzfassung
  • Familienfreundliche Steuer- und Tarifsysteme – Vergleich der Kantone Basel-Stadt und Zürich: Vollversion, Kurzfassung